Heute ist Sonntag, der 20.05.2012

Fürther Bündnis "Atomausstieg JETZT" – www.fbaj.de


14.05.2012

Nächstes Treffen 21. Mai

Category: Blog – FBAJ 22:19

Unser nächstes Treffen findet wegen des Pfingstmontags bereits
am Montag 21. Mai, wie immer um
19.30 Uhr im Andalusischen Hund statt.

Alle Interessierten sind zu unserem Bündnistreffen herzlich willkommen.
Unser Thema:
Weitere Aktionen zu Klimaschutz und Energiewende auf kommunaler Ebene.

evtl. Aktion zur "Bayerischen Klimawoche" vom 16. bis 23. Juni 2012

30.04.2012

Rückblick – Demo zum Gedenktag an Tschernobyl am 28. April

Category: Uncategorized – FBAJ 22:03

…. trotz Hitze und Aufstiegsjubel fanden sich ca. 80 AtomkraftgegnerInnen
ein.
seht  hierzu auch den Bericht in den Fürther Nachrichten:
http://www.nordbayern.de/region/fuerth/atomgegner-machen-druck-1.2036227

Es sprachen der Dekan Jörg Sichelstiel, …………Stefan
Schuber,……….
die Jugendlichen des Theater Jugend Clubs trugen in bitterer Satire eine
Sitzung des "….." vor. Frau Schaepe stellte die Arbeit der
……….vor. Noch immer sind Kinder, v.a. in Weißrußland
gesundheitlicher Belastung ausgeliefert

In den frühen Morgenstunden des 26. April 1986 ereignete sich eine der
folgenschwersten Katastrophen in der Geschichte der Atomenergie: der
Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl explodierte. Die Freisetzung
riesiger Mengen an Spaltprodukten dauerte zehn Tage mit sich ständig
ändernden Windrichtungen und Wetterverhältnissen. Dadurch ergab sich
eine Verteilung der radioaktiven Ablagerungen von 70 Prozent in Belarus
(Weißrussland) und je 15 Prozent in der Ukraine und Russland.

Die Grenze von Belarus befindet sich nur etwa zehn Kilometer nördlich
des Unglückreaktors. In Belarus liegen 7?000 km² der Sperrzone (im
Radius von 30 km rund um Tschernobyl), die evakuiert ist. Aber daran
schließen sich noch große Gebiete an, die normal bewohnt, teilweise aber
hoch kontaminiert sind. Hunderttausende sind dort der Strahlenbelastung
weiterhin ausgesetzt, von außen und durch belastete Lebensmittel. Trotz
fortdauernder Gefährdung durch Strahlung bleiben viele Familien
weiterhin dort wohnen, weil eine Umsiedlung für sie die Entwurzelung aus
ihrer Heimat mit einer sozial und wirtschaftlich unsicheren Zukunft
bedeuten würde.

Nach den statistischen Untersuchungen in Belarus, die von der UNICEF
begleitet worden sind, haben Kinder in kontaminierten Gebieten einen
schlechteren Gesundheitszustand als Kinder in den übrigen Gebieten.
Durch die andauernde Niedrigstrahlung entstehen Wachstumsstörungen,
Sehstörungen, Konzentrationsstörungen, schlechte Wundheilung, Magen- und
Darmbeschwerden, Gliederschmerzen und viele andere gesundheitliche
Beeinträchtigungen.

Bilder von Demo

Category: Uncategorized – FBAJ 21:47

Hier könnt ihr Bilder unserer Demo vom 28.04.12 sehen.

An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank für das fotografieren und freigeben der Bilder an Thomas Kuball.

Danke

 

 

 

Noch viel mehr Bilder hat Thomas Kuball bei Flickr für euch hinterlegt.

HIER der Link zu den Bildern.

 

 

20.04.2012

Pressemitteilung für 28.04. und 29.04.2012

Category: Uncategorized – FBAJ 10:14

Kundgebung und Demonstration in Fürth anlässlich des

26.Jahrestages von Tschernobyl

 

Am 26. 04. gab es in Tschernobyl den ersten GAU in einem Atomreaktor mit katastrophalen Auswirkungen.

Die Anti-Atom-Bewegung hatte stets vor einem nicht zu beherrschenden Atomunfall gewarnt; für

die Betreiber war es das vernachlässigbare Restrisiko, das niemals eintreten würde.

Dementsprechend unvorbereitet reagierten Politik und Behörden mit Beschwichtigungen, jedoch

erst, als der GAU in einem der Reaktorblöcke von Tschernobyl nicht mehr zu verheimlichen war.

Sie gipfelten in der Meldung: „Die Radioaktivität der Luft darf nicht bekannt gegeben werden.“

Dem Nachrichtenredakteur gebührt noch heute unser Dank, bestätigte er doch unsere düsteren

Ahnungen, dass die Meldungen Anfang Mai 1986 wenig mit dem wahren Ausmaß der

Katastrophe zu tun hatten.

Dann wurde Salat untergepflügt, Kühe durften wegen der Belastung der Milch mit radioaktivem

Jod kein Grünfutter mehr erhalten, und Wäsche wurde im Haus getrocknet. Kinder mussten nach

dem Spielen im Freien geduscht werden. Später gab es Listen über die Belastung von

Lebensmitteln, und der Sand auf Kinderspielplätzen wurde ausgetauscht. All das geschah

zögerlich und erst nach kritischem Nachfragen.

Am 1500 km entfernten Katastrophenreaktor setzten Liquidatoren ihr Leben ein, um der Welt

noch Schlimmeres zu ersparen. Die Bevölkerung im Umkreis des Reaktors wurde evakuiert.

Noch für Jahrhunderte wird es die Todeszone mit der Geisterstadt Pripjat geben. Die Krebsrate

in der Ukraine und Weißrußland ist immer noch stark erhöht. So gut wie alle Strahlenopfer

werden vom Staat im Stich gelassen.

Nach diesem ersten GAU war nichts mehr wie vorher. Die alten Schlagworte von der Sicherheit

der Atomkraft waren durch die Ereignisse als hohle Phrasen entlarvt, auch wenn die AKWBetreiber

nicht müde wurden, auf die „rückständige russische Technik“ zu verweisen. Sie

beteuerten weiterhin, dass „unsere“ Atomkraftwerke selbstverständlich sicher seien.

In der Folge erzwang die Anti-Atom-Bewegung, getragen von einer breiten Zustimmung in der

Bevölkerung, den Ausstiegsbeschluss durch die rot-grüne Regierung. Obwohl vertraglich

abgesichert, war der Beschluss nicht unumkehrbar, wovor die Anti-Atom-Bewegung vergeblich

gewarnt hatte. Die Regierung knickte vor den Konzernen ein und gestattete lange Restlaufzeiten.

Lediglich zwei Reaktoren wurden in der Folgezeit stillgelegt.

Es kam wie es kommen musste, Bundeskanzlerin Merkel setzte den Ausstieg aus dem Ausstieg

durch.

Dann kam Fukushima! Und der Ausstieg aus dem Ausstieg wurde unter dem Eindruck

anhaltender Proteste zurückgenommen. Aber Vorsicht! Bedenken wir das Zitat von Jochen Stay

(ausgestrahlt): „Jetzt heißt es wieder: Wenn diesmal sogar Union und FDP den Ausstieg

beschließen, dann ist er doch unumkehrbar. Aber bis die letzten sechs Atomkraftwerke nach

jetzigem Plan 2021/22 stillgelegt werden sollen, wird der Bundestag noch mindestens dreimal

neu gewählt. Wird es dann noch eine Rolle spielen, was eine Kanzlerin kurz nach Fukushima für

richtig hielt?“ Für die Stromkonzerne geht es um viel Geld. Sie werden um des Profits willen alles

versuchen, um ihre Reaktoren weiter betreiben zu können.

Doch auch heute schon fehlt der politische Wille zu einer Energiewende, die diesen Namen auch

verdient. Es gibt Kürzungen bei der Förderung der Erneuerbaren Energien, deren Ausbau

regelrecht gebremst wird. Uneinigkeit herrscht über die Höhe der Fördergelder und die

Verteilung der Kosten bei der Gebäudesanierung.

Als besonders krassen Widerspruch empfinden wir, dass die Bundesregierung das

Atomkraftwerk Angra 3 in Brasilien mit einer staatlichen Bürgschaft in Milliardenhöhe fördern will.

Weitere deutsche Atombürgschaften wurden von Indien, China, Finnland und Großbritannien

angefragt.

Immer noch geistern Großkraftwerke als Brückentechnologie durch die Köpfe, wohl auch ein

Entgegenkommen an die großen Energiekonzerne. Vorschläge von Eurosolar, dem BN, IPPNW

oder Greenpeace, wie der Atomausstieg etwa bis 2015 dezentral und bürgernah zu verwirklichen

wäre, werden nicht einmal in Erwägung gezogen.

Gorleben soll als Endlager nicht weiter erkundet werden. Der Salzstock erwies sich durch seine

Wasserdurchlässigkeit und einem darunter liegenden Gasvorkommen als ungeeignet. Momentan

lagert hochradioaktiver Atommüll in Hallen, die relativ ungeschützt sind. Ein Endlager gibt es

weltweit nicht und ist in Deutschland nun in weiteste Ferne gerückt. Unter diesen Bedingungen

weiter Atommüll zu produzieren ist absolut verantwortungslos und gefährdet die

Lebensgrundlagen vieler nachfolgender Generationen

Das sind viele Gründe, um am Samstag, dem 28. April, mit uns auf die Straße zu gehen. Das

Fürther Bündnis Atomausstieg“ JETZT“ ruft für 13.00 Uhr zu einer Kundgebung am

Bahnhofsplatz mit anschließender Demonstration auf.

RednerInnen sind Karin Schaepe von der

„Hilfe für Tschernobylkinder“ der Paul-Gerhardt-Kirche in Stein, der evangelische Dekan Jörg

Sichelstiel von Fürth, der Theater-Jugend-Club aus Fürth, Stephan Schuber von ver.di, Fürth und

Gisela Hirth von den Fürther Müttern gegen Atomkraft.

 

Am Sonntag, dem 29. April um 17 Uhr, gibt es im Babylon-Kino die Filmvorführung „Yellow

Cake“, die Lüge von der sauberen Energie. Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 1 Euro.

Überschüsse aus den Einnahmen werden für weitere Anti-Atom-Aktivitäten an „ausgestrahlt“

gespendet.

18.04.2012

Yellow Cake – die Lüge von der sauberen Energie

Category: Uncategorized – FBAJ 21:59

Sonntag, 29. April, 17.00 Uhr

Filmvorführung im Babylon:
Yellow Cake – die Lüge von der sauberen Energie
Eintritt: 6,- € bzw. 1,- €. Überschüsse aus den Einnahmen werden für weitere Anti-Atom-Aktivitäten an "ausgestrahlt"
gespendet

Nichts gelernt aus Tschernobyl und Fukushima? 

Am 26.04.1986 kam es in Tschernobyl zum ersten GAU in einem Atomreaktor. Die Anti-AKW Bewegung hatte davor schon immer gewarnt. Für die Betreiber war diese Katastrophe das vernachlässigbare Restrisiko, welches nie eintreten würde. Als der GAU dann eintrat, reagierten Politik und Behörden mit Beschwichtigungen und versuchten, vieles so lange wie möglich zu verheimlichen. Dies gipfelte in der Meldung: „Die Radioaktivität der Luft darf nicht bekannt gegeben werden.“ Salat wurde untergepflügt, Milch war radioaktiv belastet, … Erst nach kritischen Nachfragen gab es Informationen und Maßnahmen.

 

In Tschernobyl, 1500km entfernt, setzten Liquidatoren ihr Leben ein, um der Welt noch Schlimmeres zu ersparen. Noch für Jahrhunderte wird es die Todeszone mit der Geisterstadt Pripjat geben. Die Krebsrate in der Ukraine und Weißrussland ist immer noch stark erhöht.

 

Nach diesem GAU war nichts mehr wie vorher. Die Sicherheit der Atomkraft war als hohle Phrase entlarvt, auch wenn die AKW-Betreiber hierzulande immer auf die rückständige russische Technik verwiesen.

 

In der Folge erzwang die Anti-Atombewegung, getragen von der breiten Zustimmung der Bevölkerung, den Ausstiegsbeschluss der rot-grünen Regierung. Allerdings war dieser Beschluss, wie die Anti-Atombewegung vergeblich gewarnt hatte, nicht unumkehrbar und zudem inkonsequent, denn man knickte vor den Konzernen ein. Lange Restlaufzeiten wurden vereinbart. Es kam wie es kommen musste, die Regierung von Kanzlerin Merkel setzte den Ausstieg aus dem Ausstieg durch.

 

Dann Fukushima! Unter dem Eindruck starker, langanhaltender Proteste wurde die Laufzeitverlängerung aufgehoben. Aber Vorsicht! Bis die letzten sechs AKWs 2021/22 stillgelegt sind, kann noch viel passieren. Dreimal wird bis dahin neu gewählt. Es geht um viel Geld. Um des Profits willen werden die Stromkonzerne alles versuchen, um ihre AKWs weiter zu betreiben und den Ausstieg wieder zu verhindern.

 

Eine Energiewende, die dezentral, bürgernah und ökologisch sinnvoll ist, wird ausgebremst. Auch weiterhin fördert die Bundesregierung durch eine Milliardenbürgschaft das AKW Angra 3, am Meer und im Erdbebengebiet in Brasilien. Weitere Bürgschaften von Indien, China u.a. sind angefragt. Ein krasser Widerspruch zum Bekenntnis: Nach Fukushima ist alles anders!

 

Ein sicheres Endlager gibt es weltweit nicht. Der Salzstock von Gorleben ist wasserdurchlässig und gilt als untauglich. Weiter Atommüll zu produzieren ist absolut verantwortungslos und gefährdet die Menschheit.

03.03.2012

Lass die Anti-Atom-Sonne wieder aufgehen!

Category: Blog – FBAJ 23:46

Kurz vor dem Jahrestag der Fukushima-Katastrophe werden die Medien hierzulande das für sie fast schon vergessene Thema wieder entdecken.

Auch die (UN-)Sicherheit der neun noch laufenden Reaktoren in Deutschland wird wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken.
Ein guter Zeitpunkt, um unsere Ablehnung des Weiterbetriebes dieser AKW überall öffentlich sichtbar zu machen.

Hänge deine Anti-Atom-Fahne aus dem Fenster

und zeige deine Meinung mit Buttons und Aufklebern …

… beteilige DICH an unseren DEMOS damit …

IHRE ATOMTRÄUME AUSGETRÄUMT SIND !!!

 

Die nächsten Termine findet ihr wie immer auf unserer "TERMIN-Seite"

02.03.2012

Atomkraft schafft Probleme – von Anfang bis Ende

Category: Blog – FBAJ 12:20

Atomkraft schafft Probleme – von Anfang bis Ende

  • Der Uranabbau vergiftet Boden, Wasser und Luft mit radioaktiven Stoffen.

 

  • Für die Anreicherung des Urans und die Herstellung der Brennelemente für AKW werden hochgiftige, radioaktive und sogar waffenfähige Materialien quer durch Europa und über die ganze Weltkugel transportiert.

 

  • Atomkraftwerke und andere Atomanlagen geben schon im Normalbetrieb radioaktive Stoffe an die Umgebung ab. Die Krebsrate bei Kindern ist im Umkreis von Atomkraftwerken deutlich erhöht.

 

  • Der Super-GAU kann jeden Tag passieren. Er bedroht Leben und Gesundheit von Millionen von Menschen und würde riesige Gebiete auf Dauer unbewohnbar machen. Das Risiko eines schweren Unfalls nimmt mit steigendem Alter der Atomanlagen zu.
  • Die sichere Endlagerung des strahlenden Atommülls für Hunderttausende von Jahren ist weltweit völlig ungelöst. Niemand weiß, was mit diesen Hinterlassenschaften passieren soll. Die sogenannte "Wiederaufarbeitung" abgebrannter Brennelemente vergrößert den strahlenden Müllberg noch.

01.03.2012

Atomkraft ist keine Lösung

Category: Blog – FBAJ 11:39

Atomkraft ist keine Lösung – erst Recht nicht für das Klima

  • Atomstrom ist nicht CO2-frei.
     
  • Er verursacht im Gegenteil schon heute mehr Treibhausgas-Emissionen als Strom aus Windkraftanlagen und sogar mehr CO2 als erdgasbetriebene Blockheizkraftwerke.
     
  • Atomkraft verträgt sich nicht mit Erneuerbaren Energien. Atomkraftwerke sind viel zu unflexibel, um das schwankende Energieangebot von Wind, Wasser und Sonne zu ergänzen. Schon heute müssen etwa Windkraftanlagen abgeschaltet werden, weil Atomstrom die Netze verstopft. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken blockieren den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien.
     
  • Atomkraft deckt nur gut zwei Prozent des Weltenergiebedarfs, Tendenz weiter sinkend. Eine solche Nischentechnik kann weder die Energieprobleme der Erde lösen noch das Klima retten.
     
  • Die Uranvorräte sind begrenzt. Wollte man den Anteil der Atomkraft am Weltenergieverbrauch auch nur auf 10 Prozent steigern, müsste man 1.600 neue AKWs bauen. Die Uranvorräte wären dann in etwa zehn Jahren aufgebraucht.
     
  • Atomkraft zementiert die Macht der Stromkonzerne. Das sorgt für stetig steigende Strompreise und verhindert den dringend nötigen Umbau unserer Energieversorgung.

 

28.02.2012

humanERROR

Category: Blog – FBAJ 20:39

Die japanische Band "Frying Dutchman" organisiert am 10. und 11. März einen große Anti-Atomkraft-Marsch "humanERROR" (menschliches Versagen), gleichzeitig der Name und Titeltracks ihres neuen Albums, das im August 2011 herauskam. Ein echter Ruf der Auflehnung aus dem kontaminierten Japan.

Sie hoffen auf eine Millionen Menschen, die die Aufmerksamkeit der japanischen und ausländischen Medien erzwingen.
Seit März 2011 ist diese junge Band empört über die Reaktion der japanischen Regierung auf das Desaster von Fukushima. Obwohl die Zerstörung durch ein Erdbeben und einen Tsunami hervorgerufen wurde, ist dieses Unglück letztlich eine Misere, die durch Menschen verursacht wurde; durch menschliches Versagen. Und die japanische Regierung fährt fort, eher die Macht des Geldes und die Wirtschaft zu bewahren statt das Leben ihrer eigenen Menschen und der Kinder.

 

15.01.2012

Mahnwache am 11. Februar

Category: Blog – FBAJ 22:50

Solidarität mit Japan am 11. Februar:
Mahnwachen bundesweit

Die japanische Anti-Atom-Bewegung ruft für Samstag, den 11. Februar,
zu einer Großdemonstration in Tokio und zu weiteren Demos an
AKW-Standorten auf. Ganz bewusst finden diese Proteste nicht am 11. März, sondern
einen Monat früher statt, denn im März wird die Trauer um die Opfer des
Tsunamis im Mittelpunkt stehen und nicht die Atompolitik.
Wir rufen dazu auf, am 11.Februar in möglichst vielen Orten
bundesweit mit Mahnwachen die Verbundenheit mit den Protesten in Japan
herzustellen und dort gleichzeitig für die zentralen Proteste in Deutschland am
11.3. zu werben.